Hochzeitsfotograf Gießen und Umgebung
Was bleibt am Ende von eurer Hochzeit?
Am Ende bleiben eure Ringe an der Hand – und die Bilder, die diesen Tag wieder lebendig machen, als wäre er jetzt.
Unter all den Menschen habt ihr euch gefunden. Ihr sagt Ja zu euch.
Meine allererste Hochzeit – und ehrlich, ich war unsicher, ob ich dieser Verantwortung gewachsen bin. Was mich trug, war meine Neugier und dass ich schon als Jugendlicher oft auf Familienfeiern die Kamera in der Hand hatte. Dann übergab ich meinem Hochzeitspaar sein Album. Sie blätterten, zeigten auf Bilder, lachten und sagten: „Schau mal, wie schön.“ „Typisch dein Vater.“ Ich bekam Gänsehaut. Genau hier ist es passiert: Ich verliebte mich in die Hochzeitsfotografie. Und seitdem suche ich diesen einen Moment – wenn Paare wie ihr euren Tag beim Betrachten der Bilder noch einmal erlebt und mir meinen Gänsehaut-Moment schenkt. Das ist meine Motivation. Mein Ansporn, an eurem Tag alles für euch zu geben.
Bis zu eurem großen Tag haben wir uns längst kennengelernt – entweder persönlich getroffen oder per Videocall, und ich bin die ganze Zeit für euch ansprechbar. So entsteht die Nähe, mit der ich kein Fremder mehr bin. Kein Fotograf mehr, den ihr gebucht habt – sondern eingeladen als Freund, zu Gast mit Kamera. Taktvoll im Hintergrund und an eurer Seite, wenn ich spüre: Jetzt braucht ihr mich.
Eure Hochzeit hat sechs Kapitel. Welche davon ihr wollt, entscheidet ihr. Manche Paare starten schon morgens beim Getting Ready, andere erst an der Trauung. Alles kann, nichts muss – seht die sechs Phasen als Menü, nicht als Pflichtprogramm. Sucht euch aus, was sich für euch richtig anfühlt.
Der Morgen, an dem aus zwei Verlobten ganz leise ein Brautpaar wird. Nicht das Make-Up zählt – sondern Vorfreude, Nervosität und die kleinen Augenblicke dazwischen.
Ein Moment nur für euch – vor der Trauung, ohne Publikum. Keine perfekten Posen, nur Ruhe, Nähe und der erste echte Blick.
Der emotionalste Teil eures Tages, vom Ankommen bis zum Ja-Wort – ob standesamtlich in der Villa Leutert, kirchlich in der Johanneskirche oder bei einer freien Trauung im Hotel Heyligenstaedt. Ringtausch, Kuss und die Reaktionen eurer Lieblingsmenschen: Genau hier entstehen die Bilder, die euch später wieder schlucken lassen.
Der trubeligste Abschnitt – und einer der wertvollsten. Echte Umarmungen und Gruppenbilder, die nicht nach Pflichtprogramm aussehen.
Eure Zeit zu zweit, kurz raus aus dem Trubel. Natürliche Bilder, ohne dass ihr euch verstellen müsst.
Wenn der Zeitplan endet, wird’s lebendig – Anstoßen, Reden, Torte, der erste Tanz. Und ehrlich: Für die ganze Feier muss ich nicht da sein. Oft genügt eine halbe Stunde nach dem Eröffnungstanz. Dann ist die Tanzfläche voll, und niemand sieht später, zu welchem Lied oder zu welcher Uhrzeit getanzt wurde. Für den Rest des Abends ist meine Fotobox wunderbar – da entscheidet jeder Gast selbst, ob und wie er vor die Kamera möchte.
Ihr müsst mir nicht glauben – lest, was andere Paare hinterher gesagt haben
Keine Hochzeit ist wie die andere. Jede folgt einem Plan – und wird trotzdem etwas Einmaliges, durch euch, eure Gäste, eure Art zu feiern. So etwas gab es noch nie. Deshalb höre ich von Anfang an genau zu: bei euren Wünschen, euren Fragen, euren Vorstellungen. Es ist eure Hochzeit. Und eure Regeln. Lasst euch nicht reinreden.
„Du hast uns genau verstanden.“ — Eva & Richard
Ich fotografiere keine Models. Sondern Menschen wie euch oder mich. Ganz locker und ungestellt – denn auf den Bildern sollt ihr euch wiederfinden. Erzählt mir einfach, wer ihr seid und was euch ausmacht, den Rest denke ich mit.
„Er baute gedanklich unsere Hobbys in die Brautpaarfotos mit ein.“ — Katrin & Oliver
Es sind die spontanen Dinge, die das Leben besonders machen. „Schade, dass meine Tochter heute Mittag nicht dabei sein kann – ich hätte so gern ein Foto mit ihr gehabt.“ — „Das ist wirklich schade, Regina. Wann ist deine Tochter denn da?“ — „Leider erst heute Abend.“ Ich hatte Zeit, also bin ich am Abend nochmal rausgefahren und habe das Foto von Braut und Tochter doch noch gemacht.
Und bei der kleinen standesamtlichen Hochzeit von Andrea & Michael bin ich abends los, habe drei Fotos ausgedruckt und sie vorbeigebracht.
Beides steht in keinem Angebot, in keinem Paket. Ich wollte einfach noch etwas geben. So etwas kann ich nicht versprechen. Aber es passiert.
„…als du abends mit drei ausgedruckten Fotos zur Location kamst. Du glaubst gar nicht, wie sehr wir uns da gefreut haben!“ — Andrea & Michael
So viel Zeit wie nötig, so wenig wie möglich. Meist sind es 45 bis 60 Minuten. Ihr seid die Stars des Tages, eure Gäste sind wegen euch da – niemand soll euch stundenlang vermissen. Wie leicht es fällt, ist von Paar zu Paar verschieden. Genau deshalb empfehle ich ein Paarshooting schon vor der Hochzeit. Dann wisst ihr am großen Tag längst, wie unkompliziert es ist, schöne Bilder von euch zu bekommen – ihr steht dann nicht zum ersten Mal vor der Kamera, sondern ganz entspannt.
Wir sind keine Models. Müsst ihr nicht – bei mir gibt es keinen Posing-Katalog. Wir gehen zusammen ein Stück, und ich gebe euch dabei eine kleine Geschichte oder etwas zu tun. Das lenkt euch ab, und genau in dem Moment werdet ihr ganz natürlich – locker und ungestellt, ohne darüber nachzudenken. Ihr müsst nichts können. Ihr müsst nur ihr selbst sein.
Obwohl wir beide nicht gerne vor der Kamera stehen … wir haben uns nie verkrampft gefühlt, sondern konnten einfach wir selbst sein.“ — Eva & Dennis
In der Regel liegen eure Bilder nach 7 bis 10 Werktagen in eurer Online-Galerie. Kein monatelanges Warten – solange die Erinnerung noch frisch ist, könnt ihr euren Tag schon wieder erleben und mit euren Liebsten teilen.
Das hängt von euch ab – von der Zahl eurer Gäste und davon, was an eurem Tag alles passiert. Je mehr ihr feiert, lacht und erlebt, desto mehr gibt es festzuhalten. Eins verspreche ich euch: Ihr bekommt alle gelungenen Bilder, ohne langweilige Wiederholungen. Die Anzahl ist bei mir nicht gedeckelt – weder nach unten noch nach oben. Und jedes Foto ist bearbeitet; unbearbeitet geht bei mir keins raus.
Überhaupt nicht – darum kümmere ich mich. Passende Orte scoute ich im Vorfeld, nach meiner STW-Methode: Sonnenstand, Tageszeit, Wo. Und keine Sorge: Es braucht keine 5-Sterne-Location für schöne Bilder. Der Schiffenberg im Sonnenuntergang, die Baumallee am Schwanenteich oder die weiten Wiesen der Wieseckaue – oft reicht das völlig. Viel wichtiger als der Ort sind Licht und Tageszeit. Genau die plane ich für euch mit ein.
Jede Hochzeit hat ihren eigenen Rhythmus – und danach richtet sich, wie lange ich bei euch bin.
In der Hauptsaison von Anfang Mai bis Ende September begleite ich euch samstags ab 8 Stunden – meist sind es rund 10. Genug Zeit, damit eure Geschichte entsteht: vom Getting Ready bis auf die Tanzfläche. Und keine Sorge – dafür muss ich nicht jeden Moment bis morgens um drei festhalten. Ein Getting Ready oder ein First Look gehören dazu, wenn ihr das möchtet. Ich bin da, wo eure Geschichte wirklich passiert.
An Werktagen und in den ruhigeren Monaten geht es auch kleiner: ab 2 Stunden – ideal für eine standesamtliche Trauung oder ein Paarshooting in Gießen.
Gute Hochzeitsfotografie ist eine Investition – und rückblickend eine, über die viele Paare besonders froh sind. Was eure Begleitung kostet, hängt davon ab, wie lange ich bei euch bin und was ihr euch wünscht. Schreibt mir kurz, was ihr vorhabt – ich melde mich gern telefonisch bei euch.