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      Die ultimative Anleitung zur Eheschließung auf dem Standesamt

      Ihr wollt Euch das Ja Wort geben und vor dem Gesetzt verheiratet sein?
      Dann führt in der Bundesrepublik Deutschland kein Weg am Standesamt vorbei.

      Damit bei Euch alles Reibungslos läuft, erfahrt Ihr in dieser ultimativen Anleitung. Welches Mindestalter Ihr haben müsst. Welche Ausweiße und Papiere wichtig sind.

      Wie sich der Ablauf gestaltet und was Ihr selber einbringen könnt, damit die Romantik nicht zu kurz kommt. Darüber hinaus einiges zu den Kosten für eine Trauung auf dem Standesamt.

      Dazu wartet ein eine Checkliste zum kostenlosen Download auf Euch. Mit dieser seid Ihr Top vorbereitet für Euren Besuch auf dem Standesamt.

      In den Jahren 2015, 2016 und 2017 gaben sich jedes Jahr über 400.000 Paare das Ja Wort. Genau haben 407.493 Eheschließungen im Jahr 2017 in Deutschland stattgefunden.

       

      Standesamt-Eheschliessung-Statistik

       

      Durchschnittlich lag das Heiratsalter bei ledigen Frauen bei 31,7 Jahren und 34,2 Jahren bei den Männern.

       

       

      Was brauchen wir auf dem Standesamt zur Eheschließung?

       

      Standesamt-Eheschliessung - im Standesamt

       

      Der Weg in Eure Ehe beginnt mit dem Formular „Anmeldung zur Eheschließung“. Dies bekommt Ihr auf dem Standesamt Eurer Gemeinde.

      Hier könnt Ihr wählen ob Ihr zu dem Standesamt der Braut oder zu dem Standesamt des Bräutigams gehen möchtet.

      Selbst wenn Ihr in einem ganz anderen Standesamt heiraten wollt. Es beginnt mit einem Standesamt bei dem einer von Euch gemeldet ist.

      In den meisten Fällen meldet sich ein Paar gemeinsam beim Standesamt zur Trauung an. Ist einer von Euch verhindert, dann benötigt Ihr eine schriftliche Erklärung des Partners. Nur wenn diese Vorliegt, kann die Anmeldung durchgeführt werden!

       

      Diese Papiere benötigt Ihr mindestens auf dem Standesamt zur Anmeldung:

      • gültigen Personalausweiß oder Reisepass
      • wurde die Geburt im Inland beurkundet:
        • beglaubigter Auszug aus dem (elektronischen) Geburtenregister oder beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenbuch (in Papierform). Dies könnt Ihr beim Standesamt des Geburtsortes anfordern.
      • wurde die Geburt im Ausland beurkundet:
        • Eine mehrsprachige Geburtsurkunde oder das fremdsprachige Original mit deutscher Übersetzung durch einen vereidigten Dolmetscher. Eventuell ist eine Bestätigung der Urkunde als Apostille oder Legalisation erforderlich. Im Zweifel immer bei Eurem Standesamt erfragen!
      • Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde von dem Partner, der nicht bei dem zuständigen Standesamt gemeldet ist. (Nicht älter als 4 Wochen)
      • Ehefähigkeitszeugnis (für Ausländer)

       

      je nach Eurem bisherigen Lebenslauf, könnten diese Dokumente ebenfalls wichtig sein:

      • Scheidungsurteil bzw. Nachweis über die Auflösung der letzten Ehe oder Lebenspartnerschaft
        Wenn die Ehe nicht in Deutschland geschlossen wurde: Heiratsurkunde im fremdsprachige Original mit deutscher Übersetzung durch einen vereidigten Dolmetscher. Möglicherweise ist eine Bestätigung der UrkundeApostille oder Legalisation erforderlich. Im Zweifel fragt auf Eurem Standesamt nach.
        Wenn die Ehe nicht in Deutschland geschieden wurde: Hier solltet Ihr Euch vorab beim Standesamt erkundigen, ob ein Anerkennungsverfahren erforderlich ist. Dazu sind folgende Unterlagen wichtig und hilfreich:
        • alle Eheurkunden
        • alle rechtskräftigen Scheidungsurteile (mit Tatbestand und Entscheidungsgründen)
        • eine vollständige Übersetzung durch einenn im Inland vereidigten Urkundenübersetzer
      • Sterbeurkunde eines vorherigen Ehepartners
      • Geburtsurkunde von Kindern und deren Sorgerechtsregelungen
      • Dokument über einen akademischen Grad

       

      Ist einer von Euch adoptiert worden, sind hier weitere Dokumente darüber notwendig.

      Hat einer von Euch eine ausländische Staatsbürgerschaft? Dann wird das Ehefähigkeitszeugnis benötigt.

      Damit Ihr auf der sicheren Seite seid, möchte ich Euch raten, dass Ihr Euch bei Eurem Standesamt erkundigt.
      Je früher, desto besser. Dort erfahrt Ihr ganz genau welche Papiere und Dokumente in Eurem Fall benötigt werden.

       

      Standesamt-Eheschliessung - Unterschrift der Braut

       

      Alle Papiere müssen in jedem Fall beglaubigt sein.

      Das brauch alles seine Zeit!

      Es genügt, wenn nur ein Dokument eines Partners nicht auf Deutsch ausgestellt wurde. Dann muss dieses Übersetzt und beglaubigt übersetzt werden!

      Wichtig: Alle Papiere und Dokumente dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein!

       

      Wie alt muss man mindestens zur Eheschließung sein?

       

      Standesamt-Eheschliessung - Unterschrift des Bräutigam

       

      In Deutschland ist man mit 18 Jahren Ehemündig.

      Minderjährige in Deutschland sollen vor einer zufrühen Ehe geschützt werden. Aus diesem Grund wurde das Ehe Mindestalter vom 16 Jahren auf 18 Jahre am 22.7.2019 heraufgesetzt.

      Die bisherige Regelung, dass einer von Euch mindestens das 18. Lebensjahr und der Partner das 16. Lebensjahr vollendet haben, wurde damit aufgehoben. Eine Befreiung ist durch das Familiengericht nicht mehr möglich!

       

       

      Wie weit im Voraus kann eine Eheschließung angemeldet werden?

       

      Ganz wichtig für Euch ist auf die Zeitspanne zu achten!

      Frühestens 6 Monate vor Eurer Trauung könnt Ihr Euch dazu anmelden. Das hat mit dem Alter der Dokumente zu tun. Diese dürfen alle nicht älter als sechs Monate sein.

      Solltet Ihr einen bestimmten Terminwunsch haben, lasst Euch diesen reservieren. Dies ist auf den meisten Standesämtern möglich.

      Sind alle Dokumente vorhanden, kann sich ein Paar heute anmelden. Und am nächsten Tag sofort Heiraten.

      Durch die standesamtliche Eheschließung bekommt Ihr u.a. Unterhalts- und Erbansprüche gegenüber Eurem Partner. Anspruch auf Hinterbliebenenrente und steuerrechtliche Vorteile.

      Über diese könnt Ihr Euch bei Eurem Steuerberater bestens informieren.

       

       

      Stammbuch, dass Buch der Familie

       

      Standesamt-Eheschließung - Stammbuch

       

      Das Stammbuch wurde mit den Standesämtern im Jahr 1875 in Deutschland eingeführt. In diesem Buch können beglaubigte Urkunden Eurer neuen Familie aufbewahren werden:

      • Eure Heiratsurkunde
      • Eure Geburtsurkunden
      • die Geburtsurkunden Eurer Eltern
      • Nachweis Eurer eventuellen kirchlichen Trauung
      • die Geburtsurkunden Eurer Kinder

       

      Alles Zentral in einem Buch. Dies ist Sinn und Zweck des Stammbuchs.

      Es gibt zwei Formate. Das kleine, was die meisten schon mal gesehen haben, im Format 13 x 20 cm (kein DIN A5!). Oder das neuere im Format DIN A4.

      Fragt am besten welches Format die Urkunden haben werden. Dann entscheidet welches Format für Euch in Frage kommt.

       

      Wo bekommen wir ein Stammbuch?

       

      Standesamt-Eheschliessung - Stammbuch der Stadt Marburg

       

      Bei Eurem Termin im Standesamt könnt Ihr Euch welche zeigen lassen.

      Findet Eure standesamtliche Trauung an einem besonderen Ort statt? Dann fragt ob es speziell eins für diesen Ort gibt. Oft haben die Standesämter genau solch ein Stammbuch.

      Es ist aber ebenfalls möglich solch ein Buch in einer Buchhandlung vor Ort zu bekommen. Oder Ihr sucht Online nach Eurem Stammbuch.

      Natürlich könnt Ihr auf solch ein Stammbuch auch verzichten. Es ist kein muss! Eure Unterlagen und Urkunden könnt Ihr genauso gut in einem Ordner abheften.

       

       

      Was kostet eine Eheschließung auf dem Standesamt?

       

      Standesamt-Eheschließung - Ringübergabe

       

      Die Kosten sind unterschiedlich und unterliegen den jeweiligen Bundesländern. Hier kann ich Euch nur empfehlen diese Kosten genau bei Eurem Standesamt zu erfragen.

       

      Oder Ihr nehmt ausreichend Bargeld mit auf das Standesamt. Eventuell ist bei Euch eine EC-Karten Zahlung möglich.

      • Grob kann mit den folgenden Kosten gerechnet werden:
      • etwa 40 Euro für die Anmeldung
      • ca. 10 Euro für die Heiratsurkunde
      • ca. 10 Euro für die beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch
      • ca. 20 Euro für die Doppelnamenserklärung

       

      Grundsätzlich kann man festhalten, je mehr Kopien und Dokumente benötigt werden, desto höher fallen die Kosten auf dem Standesamt aus.

       

      Bonus Tipp: Fragt bei Eurem Ortsgericht an, ob Ihr dort die Dokumente beglaubigen lassen könnt. Dort sind die Gebühren für eine Beglaubigung niedriger.

       

      Bei der Namenswahl gibt es viele Möglichkeiten.

      Diese solltet Ihr im Vorfeld besprechen. Bringt Eure Wünsche bei der Anmeldung zum Ausdruck. Vor allem Doppelnamen für den Partner, da er eventuell bereits Kinder hat.

       

       

      Ablauf und Sonderwünsche auf dem Standesamt

       

      Standesamt-Eheschliessung - Persoenliches

       

      Eine standesamtliche Eheschließung dauert ca. 30 Minuten und beinhaltet einige formale Punkte. Diese sind bei jeder Zeremonie gleich:

      • Begrüßung
      • Feststellung der Personalien
      • das Ja-Wort
      • die Unterschriften im Ehebucheintrag.

       

      Habt Ihr für Euch einzig das Standesamt als Trauungszeremonie gewählt? Dann gestaltet es nicht nur trocken und bürokratisch. Gebt der Romantik ihren Platz und Raum auf dem Standesamt.

      Um mehr Romantik auf dem Standesamt einzubringen, besprecht das mit dem Standesbeamten. Bedenkt aber, dass diese Zeremonie ca. 30 bis 40 Minuten in Anspruch nimmt.

      Daher ist nicht alles möglich in dieser Zeit einzubinden. Die Klassiker sind hier der Tausch der Ringe und der erste Kuss als Ehepaar..

      Der Wunsch sich ein Ehegelübde zu geben sollte in dieser Zeit ebenso möglich sein.

      Fragt ob in die Rede des Standesbeamten persönliche Worte oder Eckpfeiler von Euch einfließen können. Damit wird diese Rede wirklich zu Eurer persönlichen Rede.

      Ein besonderer Ort, wie ein Schloss oder ein Museum ist ebenfalls denkbar. Dazu an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit.

      Es sind viele Wünsche erfüllbar geworden. Denkt daran das hier gesonderte Kosten entstehen. Diese solltet Ihr vorher erfragen.

       

      Musik bei Eurer standesamtlichen Hochzeit

       

      Mit der eigenen Musik gestaltet Ihr Euer Ja feierlicher auf dem Standesamt. Besprecht beim Vorgespräch, welcher Rahmen möglich ist.

      Ganz gleich ob Digital oder ein Sänger oder eine Sängerin. Mit oder ohne Instrument.

      In solche einem Moment bleibt kein Auge trocken bei einer romantischen Ballade

      Hier eine Auswahl an romantischen Liedern für Euch:

       

       

      Brauchen wir Trauzeugen?

       

      Nein! Trauzeugen sind seit Gesetz im Jahr 1998 nicht mehr notwendig.

      Persönlich würde ich Euch aber Trauzeugen ans Herz legen. Diese sind nicht nur für die Unterschrift da. Sondern ihnen könnt Ihr noch mehr Aufgaben übertragen.

      Vor allem, können sie Euch an Eurem großen Tag den Rücken freihalten. Daher überlegt einfach mal, wer für jeden von Euch als Trauzeuge für diese Aufgabe in Frage kommen könnte.

       

      Die Romantik fürs Standesamt

       

      Standesamt-Eheschließung - Erster Kuss

       

      Habt Ihr alles für den bürokratischen Teil erledigt, dann kommt jetzt der romantische Schritt.

      Hochzeitskleid aussuchen. Den Anzug für den Bräutigam. Eheringe, Brautstrauß und die Location für die Hochzeitsfeier. Und mich als Euren Hochzeitsfotografen Anfragen.

      Es würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Ihr mir Euer Vertrauen dazu Entgegen bringt.

      Eurem „Ja-Wort“… Eurem Glück… Eurer Ehe sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Und der neue Teil Eures gemeinsamen Lebens kann beginnen.

      Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute auf Eurem gemeinsamen Weg in die Zukunft.

       

      Bonus Tipp zur Planung: Bevor Ihr eine Location für Eure Hochzeitsfeier sucht, legt Eure Gästeliste fest. Mit der genauen Anzahl der Gäste könnt Ihr nach der passenden Location suchen.

       

      Standesamt-Eheschließung - nach der Trauung

       

       

      Können wir nur religiös Heiraten?

       

      Seit Anfang 2009 kann nur religiös ohne standesamtliche Eheschließung geheiratet werden. Möglich wurde dies durch die Reform des Personenstandsgesetzt. Davor war es eine Ordnungswidrigkeit.

      Damit ist die standesamtliche Trauung in Deutschland keine Pflicht mehr. Ihr werdet aber durch §1350 Bürgerliches Gesetzbuch nicht als Ehepaar anerkannt!

       

       

      Ist in Deutschland die homosexuelle Ehe erlaubt?

       

      Seit dem 1.Oktober 2017 ist die gleichgeschlechtliche Ehe für Paare erlaubt! Wobei ich persönlich lieber für die Ehe für alle spreche.

      Wusstet Ihr, dass dieser Ausdruck „Ehe für alle“ vom französischen Präsident Francois Hollande geprägt wurde („mariage pour tous“).

      Damit haben nun alle die gleichen Rechte. Dafür haben Aktivisten Jahrzehnte gekämpft.

       

      Was ist eine eingetragene Lebenspartnerschaft?

       

      Mit der Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzt (LPartG) konnten sich Menschen gleichen Geschlechts verpartnern.

      Das Gesetzt wurde Anfang August 2001 eingeführt und war gültig bis Ende 2017.

      Dadurch konnten in Deutschland Paare des gleichen Geschlechts in einem rechtlichen Rahmen zusammenleben.

      Vor der Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe konnten sich Menschen gleichen Geschlechts nur in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft verpartnern.

       

      Was bedeutet das für bereits bestehende Lebenspartnerschaften?

       

      Die bestehenden Lebenspartnerschaften werden nicht automatisch zu einer Ehe.

      Vielmehr müssen verpartnerte Paare erneut zum Standesamt. Dort müssen sie erklären, dass sie künftig in einer „gleichgeschlechtlichen Ehe“ leben wollen.

      Aber dies ist keine Pflicht! Sie können die Lebenspartnerschaft einfach weiterführen. Neue Lebenspartnerschaften gibt es nicht mehr, künftig ist nur die Ehe möglich.

       

       

      Etwas zur Geschichte des Standesamtes

       

      Standesamt-Eheschliessung - Schild

       

      In Deutschland wurde das Standesamt am 1. Februar 1870 im Großherzogtum Baden, ab 1. Oktober 1874 im Königreich Preußen und dann ab 1 Januar 1876 im restlichen Gebiet des Deutschen Reiches eingeführt.

      Das Amt wurde insbesondere zur Führung der Personenstandesregister, zur Erstellung von Personenstandsurkunden und andere Aufgaben eingeführt.

      Ebenfalls wurde das Standesamt auf den zwischenzeitlichen Gebieten des Deutschen Reiches wie die Republik Österreich und das Sudentenland unmittelbar nach der Grenzverschiebung eingeführt.

      In Deutschland sind die Standesämter auf Gemeindeebene organisiert. Bedeutet, dass jede kreisfreie Stadt, sowie die Untereinheiten der einzelnen Landkreise über eigene Standesämter verfügen.

      Großstädte haben oft in einzelnen Stadtteilen eigenständige Standesämter eingerichtet. Wie oben bereits beschrieben oft in historischen Gebäuden wie Schlösser, Burg oder Museum.

      Früher gab es vier Hauptstandesämter in Baden-Baden, Berlin, Hamburg und München. Diese Vertraten die vier Besatzungszonen Deutschlands und wurden zum 31. Dezember 2008 aufgehoben.

      Ausführlicher könnt Ihr Euch zur Geschichte des Standesamts auf Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Standesamt einlesen.

       

      Früher wurde das Aufgebot bestellt

       

      Früher musste das „Aufgebot“ bestellt werden und der Heiratswunsch wurde veröffentlicht. Hintergrund war, dass eine bereits bestehende Ehe gemeldet werden konnte.

      Zurückzuführen ist dies auf das im Jahr 1215 vierte Laterankonzil. Präzisiert wurde es dann auf dem Konzil von Trient.

      Das Aufgebot musste im Gottesdienst verkündet werden. Und zwar an drei aufeinanderfolgenden Sonn- und Feiertagen. Sowohl in der Kirchengemeinde der Braut und beim Bräutigam.

      So konnte sichergestellt werden, dass keiner bereits verheiratet ist.

      Das bestellen des Aufgebots wurde beim Einführen der Zivilehe vom Staat gefordert. So wurde im deutschen und im österreichischen Ehegesetzt das Aufgebot vorgesehen.

      Die Einführung von elektronischen Melderegistern machten das „Aufgebot“ zu einem Aktenabgleich.

      Im Jahr 1998 wurde das „Aufgebot“ in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft. Es wurde durch die jetzige Anmeldung zu Ehe ersetzt. In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war das schon lange so üblich.

       

       

       

      Quellen die ich für diesen Artikel genutzt habe:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgeschlechtliche_Ehe
      https://de.wikipedia.org/wiki/Eherecht_(Deutschland)
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/227/umfrage/anzahl-der-eheschliessungen-in-deutschland/
      https://www.gofeminin.de/hochzeitsplanung/standesamtliche-hochzeit-trauung-s796035.html

      Wollt Ihr mehr über Hochzeitsfotos erfahren?

      Fotos sind Erinnerungen. Ohne bleibt nur der Ring am Finger.

      Welche Bilder es von Eurer Hochzeit geben sollte, erfahrt Ihr per E-Mail.

      • Abmeldung ist zu jeder Zeit möglich
      • Hinweis: Mit der Eintragung bestätigt Ihr die Informationen zum Widerruf & Datenschutz zur Kenntnis genommen zu haben.

      PDF Checkliste

      Die ultimative Anleitung zur Eheschließung auf dem Standesamt